Ljubljana – Sloweniens Hauptstadt

by grossstadtklein
ljubljana von oben

Nicht zu übersehen in Ljubljana, Sloweniens Hauptstadt: die große Burg ,die seit gut 900 Jahren über der Stadt thront. Rund herum schmiegt sich eine wunderschöne Altstadt an die Felsen. Kleine, verträumte Gassen, anmutende Häuserfassaden und unzählige kleine Lokale und Geschäfte schmücken das historische Stadtbild. Nach kürzester Zeit verzaubert, betreten wir eines der kleinen schönen Boote und sind abgesehen von einem kleinen Filmteam die einzigen Gäste an Board.

Nahezu geräuschlos lassen wir uns vom Wasser aus durch die Stadt treiben. Bewundern prunkvolle Bauten im Glanz vergangener Zeiten und lassen den Flair auf uns wirken. Wir haben nicht das Gefühl in Sloweniens Hauptstadt zu sein, ganz im Gegenteil. Ljubljana wirkt auf uns nicht anonym und groß, sondern überschaubar und familiär. Wir kaufen Pralinen, eine meiner Traditionen, wo immer ich mit Freunden auf kleine Schokoladen-Läden stoße. Lassen uns treiben. Unser Motto: Alles kann, nichts muss.

Wir hatten einen Abend, kurz gesagt: den haben wir genutzt. Es war einer der schönsten in unserer Jahrzehnte langen Freundschaft.

Die Gastfreundlichkeit in Ljubljana hat ihr Übriges hinzugetan.

Übernachtet haben wir im Urban Hotel, sauber, chic, empfehlenswert. 

Am Folgetag ging es für uns an die Küste. Küste? Ich war auch überrascht aber ja, Slowenien verfügt über stolze 40-50km Küstenabschnitt. Den kleinen Aufenthalt habe ich hier festgehalten. 

Auf Wiedersehen, Ljubljana!

Wir verlassen Ljubljana, kehren Sloweniens Hauptstadt den Rücken. Und machen uns auf den Weg in eine weitaus kleinere Stadt. Unterwegs machen wir Halt an der Krizna Jama, der Kreuzhöhle. Beinahe hätten wir den kleinen Wegweiser auf einen Waldweg übersehen, von einer Touristenattraktion fehlt hier wirklich jede Spur. Wir kommen an einem kleinen Parkplatz an, gerade einmal groß genug für zwei Hand voll Autos und einen Bus. Vor einem Holzhütten sitzt der Kassenwart, verkauft uns für wenig Geld ein Ticket und wir wandern direkt, ausgestattet mit Taschenlampen, in die Höhle. 

Wir sind aufgeregt, denn die ersten Tage unserer Slowenienreise sind vergangen und wir schon jetzt geplättet von den Eindrücken. Aufgeregt sind wir aber vor allem, weil wir uns schon beide insgeheim am meisten drauf gefreut haben, was nun ansteht: Natur pur

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